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  • Fraunhofer-Gesellschaft finanziertes Projekt zur Risikobewertung eines »Do-it-yourself-Beatmungsgerätes« / 2020

    Forscher der Hochschule Kaiserslautern stellten kostengünstige Prototypen von Beatmungsgeräten am Fraunhofer IESE vor

    Presseinformation / 07. Oktober 2020

    Prototyp eines Beatmungsgerätes
    © HS Kaiserslautern

    Forscher der Hochschule Kaiserslautern haben zwei Prototypen für ein kostengünstiges Beatmungsgerät entwickelt. Das Ziel: Jede und jeder mit etwas handwerklichem Geschick soll es im Falle einer Unterversorgung von Beatmungsgeräten mit leicht zu beschaffenden Bauteilen nach Anleitung selbst zusammenbauen können. Nach dem Vorstellen des Projekts beim Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserslautern wurde ein von der Fraunhofer-Gesellschaft finanziertes Projekt zur Risikobewertung des Aufbaus des Beatmungsgeräts aufgesetzt, das noch bis Ende 2020 läuft.

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  • Fraunhofer ITWM im Rahmen des Leistungszentrums beteiligt am BMBF-Verbundprojekt »ML-MORE« / 2020

    Katalysatoren virtuell bewerten und optimieren – mithilfe mathematischer Methoden

    Presseinformation / 14. April 2020

    Auspuff
    © iStockphoto

    Katalysatoren in Fahrzeugen helfen, die Schadstoffe in den Abgasen zu reduzieren. Um die katalytischen Filter so weiterzuentwickeln, dass sie noch effizienter arbeiten, baut die Industrie auf innovative mathematische Methoden und Maschinelles Lernen: Im jetzt gestarteten Verbundprojekt »ML-MORE« (Maschinelles Lernen und Modellordnungsreduktion zur Vorhersage der Effizienz katalytischer Filter) kooperieren Forschende des Exzellenzclusters Mathematik Münster der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) mit dem Fraunhofer ITWM (im Rahmen des Leistungszentrums Simulations- und Software-basierte Innovation), der Universität Stuttgart, der Technischen Universität Darmstadt und der Umicore AG & Co. KG, einem Materialtechnologie- und Recyclingkonzern. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Projekt im Rahmen des Programms »Mathematik für Innovationen als Beitrag zur Methodenentwicklung im Umgang mit großen Datenmengen« über eine Laufzeit von drei Jahren mit insgesamt rund einer Million Euro.

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