Forschungs- und Entwicklungs-Lab

»Big Data Analysis und High Performance Computing«

Fokus des FuE-Labs:

Aufbauend auf den am Standort vorhandenen exzellenten Basistechnologien befasst sich das Lab in drei unterschiedlichen Schwerpunkten:

  • »High Performance Computing«
  • »Konvergenz von HPC & Machine Learning«
  • »Digitale Zwillinge«

 

Bisherige Ergebnisse:

  • Neue kooperative Promotionen in Mathematik und Informatik  
  • Beteiligung SFB/TRR »Symbolische Werkzeuge in der Mathematik«
  • Gemeinsames langfristiges Industrieprojekt mit MTU zur Turbinenoptimierung
  • Weiterbildung: »Data Analyst und Deep Learning«
  • BMBF-Projekt mit DFKI: HP-DLF-High Performance Deep Learning Framework

 

Partner:

  • TU Kaiserslautern mit FB Mathematik, Informatik, RHRK
  • Fraunhofer ITWM und IESE
  • Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz DFKI

Schwerpunkt »High Performance Computing«

Das zentrale Problem zukünftiger Computer Infrastrukturen ist die Automatisierung des Datenmanagements und der Parallelisierung. In Zusammenarbeit mit Informatik und Mathematik sollen hier sowohl die Forschung durch engere Vernetzung mit weiterer Arbeitsgruppen der TUK intensiviert und die industrielle Umsetzung verstärkt werden. Im Zentrum stehen hier die Fraunhofer ITWM Entwicklung GPI-Space sowie das Co-Design von Hard- und Software.

Schwerpunkt »Konvergenz von HPC und Machine Learning«

Maschinelles Lernen hat sich zu einem Hype-Thema entwickelt. Deshalb ist es jetzt wichtig, die erreichte internationale Position durch Fokussierung auf die Steigerung der Leistungsfähigkeit, insbesondere von Deep Learning Verfahren, durch die Kombination mit innovativen HPC Methoden und neuen algorithmischen Ansätzen zu festigen.

Hierzu wird die Zusammenarbeit mit den Professoren Wehn und Kloft, der den neuen Machine-Learning-Lehrstuhl innehat, vertieft. Im Bereich der Large Scale Visualisierung soll der Schwerpunkt der Zusammenarbeit neu ausgerichtet werden auf Visualisierungsthemen innerhalb von Big Data Frameworks.

Schwerpunkt »Digitale Zwillinge

Zentral dabei ist die Simulation von neuen Mobilitätssystemen mit Hilfe von Digitalen Zwillingen und Konzepten der modellprädiktiven Regelung.

Digitale Zwillinge vereinen reale Daten und Simulationsmodelle um digitale Repräsentanzen zu realisieren, die das gleiche Verhalten wie ihre realen Gegenstücke zeigen. Sie sind derzeit prominent im Bereich der Produktionstechnik - Industrie 4.0. Sie werden jedoch auch in Domänen der Automobilindustrie und der Medizintechnik eine wichtige Rolle spielen.

Hierzu wird die Kooperation mit der AG Entwurf Mikroelektronischer Systeme der TUK intensiviert und die AG Elektromobilität der TUK sowie das DFKI involviert.