Tagung / 19. November 2026, 09:30 bis 16:30 Uhr
KI und Simulation für eine nachhaltige Trinkwasserwirtschaft
Die Trinkwasserversorgung sieht sich mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert. Klimawandel und sinkende Grundwasserreserven erhöhen insbesondere in Trockenperioden das Risiko von Trinkwasserknappheit. Vor diesem Hintergrund ist es notwendig, frühzeitig Gegenmaßnahmen zu ergreifen, beispielsweise durch die Erschließung zusätzlicher Ressourcen oder eine stärkere Vernetzung von Versorgungsgebieten.
Gleichzeitig führen steigende Anforderungen an die Versorgungssicherheit, das Risikomanagement und das Krisenmanagement dazu, dass die Planung und der Betrieb ganzheitlicher, resilienter und flexibler werden müssen. Moderne Technologien wie Künstliche Intelligenz und mathematische Simulationen bieten hierfür konkrete Chancen und unterstützen eine nachhaltige Trinkwasserversorgung durch fundierte Entscheidungen.
Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM veranstaltet am 19.11.2026 in Kaiserslautern die Tagung »KI und Simulation für eine nachhaltige Trinkwasserwirtschaft«. In praxisnahen Vorträgen werden innovative Lösungsansätze für aktuelle Fragestellungen präsentiert. Darüber hinaus bietet die Tagung Raum für fachlichen Austausch und Vernetzung.
Referent:innen
- Rainer Barchet, Technische Werke Ludwigshafen
- Berthold Becker, Berthold Becker GmbH
- Armin Bender, Björnsen Beratende Ingenieure
- Michael Bortz, Fraunhofer ITWM
- Ulrich Dittmer, RPTU Kaiserslautern-Landau
- Christoph Drusenbaum, Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung
- Maximilian Hoffmann, Deutsches Forschungszentrum für
Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) - Andreas Klute, Verbandsgemeinde Montabaur
- Michael Krämer, Verbandsgemeinde Loreley
- Helene Krieg, Fraunhofer ITWM
- Markus Roth, Verbandsgemeinde Weißenthurm
- Daniel Schiebold, Becker Büttner Held Rechtsanwälte
- Andreas Sperrfechter, Regionalwerke Neckar-Kocher GmbH & Co.
- Jürgen Storck, Stadtwerke Kaiserslautern
- Helfried Welsch, Stadtwerke Trier
Tagungsleiter
Michael Bortz, Fraunhofer ITWM